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Do. 02.02.2012

Zuschauer gesamt:
0,84 Mio. / 5,20%

Zielgruppe:
0,62 Mio. / 9,20%

Monats-Durchschnitt:
Gesamt: 4,80% - Zielgr.: 8,85%

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Quelle: ProSieben Telet./GfK Fernsehforschng.

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  Stefan Raab wurde am 20.10.1966 in Köln-Sülz als Sohn einer Metzgerfamilie geboren. Von seinen Eltern wurde er sehr christlich erzogen. Er besuchte ein Jesuiteninternat in Bad Godesberg bei Bonn, 1986 schloss er dort mit dem Abitur ab. Anschließend studierte er fünf Semester Jura an der Universität in Köln, zeitgleich absolvierte er eine Metzgerlehre. Außerdem komponierte Stefan Raab neben seinem Studium zahlreiche Filmmusiken und Werbejingles.

1994 wurde er durch einen Zufall Moderator der Sendung „Vivasion“ bei dem Musiksender VIVA.

 
Bereits 1995 brachte Stefan Raab die Single „Ein Bett im Kornfeld“ und das Album „Stefan Raab und die Bekloppten“ heraus, für das er eine „Goldene Stimmgabel“ erhielt.

1996 ging es für den Kölner erfolgreich weiter mit dem Lied „Hier kommt die Maus“ und dem Album „Dicke Dinger“, das er in Zusammenarbeit mit Bürger Lars Dietrich aufnahm. Er erhielt außerdem den „Goldenen Löwen“ im Bereich „bestes Jugendprogramm“ und er nahm TV-Werbespots als neuer „Ültje-Mann“ auf.
1997 erhielt Stefan Raab als „bester nationaler Produzent des Jahres“ den „Echo 1997“ für sein Album „Schlimmer Finger“, außerdem brachte er die Wort-CD „Hallo, hier spricht Professor Hase“ heraus, die sich aus Beiträgen aus seiner Sendung „Raabio“ auf Eins Live zusammensetzte.

1998 komponierte und produzierte er unter dem Künstlernamen „Alf Igel“ „Piep, piep, piep, Gildo hat euch lieb“ und nahm zusammen mit dem Sänger Gildo Horn am Eurovision Song Contest teil, dort belegten sie den 7. Platz. Am 9. Dezember gab er den Moderatorenberuf bei VIVA auf und widmete sich wieder intensiver der Musik und warb sowohl für LTU, als auch für Katjes.

Seit März 1999 moderiert Stefan Raab mit großem Erfolg die Comedy Sendung „TV Total“ auf ProSieben.

1999 entdeckte er die „Ö la Palöma Boys“, die für die Single „Ö la Palöma“ Platin erhielten. Im Oktober des Jahres erhielt Stefan Raab für seine Sendung den „Deutschen Fernsehpreis“ und im November errang er Dreifachgold für seine eigens gesungene Single „Maschendrahtzaun“.

Im Jahre 2000 erreichte der Kölner beim Eurovision Song Contest in Stockholm den 5. Platz, Ende 2000 produzierte er aus Gerhard Schröders berühmten Satz „Ho mir mal ne Flasche Bier“ die gleichnamige Single.

2001 startete Stefan Raab eine Anti-Drogen-Kampagne mit dem 16 Minuten langen Lied „Wir kiffen“. Außerdem zeigte er sich sportlich und stieg als „Killerplauze“ gegen die Boxweltmeisterin Regina Halmich in den Ring.

Am Anfang des Jahres 2002 erschien die erste TV Total DVD, ebenfalls wurden „Der große Erstwählercheck“ auf DVD und die zweite Fassung der TV Total DVD veröffentlicht. Musikalisch war Stefan Raab zusammen mit Shaggy tätig, als er sein zweites Anti-Drogen-Lied „Gebt das Hanf frei“ aufnahm.

2003 erschien bereits die dritte TV Total DVD. Stefan Raab hatte bei „Wetten dass" die Idee zu einer neuen Sportart, dem Wok-Rodeln. In Winterberg wurde die erste Meisterschaft in dieser Disziplin ausgetragen, Stefan Raab holte sich unter dem Namen „Wokwurst“ den Titel.

Bereits 2004 fand die zweite Wok-WM in Innsbruck statt. Außerdem beeindruckte Stefan Raab mit seiner Castingreihe „SSDSGPS“, aus der sich Max Mutzke als Sieger erhob und in Istanbul beim Eurovision Song Contest einen guten 8. Platz belegte. Ende des Jahres erhielt Stefan Raab den „Comet“ für „Space Taxi“, das Titellied zu dem Film „(T)raumschiff Surprise“.